Tagtäglich. Das Puchheimer Tagebuch

Mittwoch, 12. Juli 2006

Die Bildersuche

Die Bildersuche ist jetzt endgültig fertig gestaltet. Der Routenplan mit den Bildern kann im Amt V, bei Lebensmittel Grüner in Phm-Ort, im PUC oder bei der VHS abgeholt werden.
Die beiden Seiten (Word-Dokumente) können auch aus den Downloads der Homepage herunter geladen werden.
Viel Spaß beim Suchen.

Puchheim lebt (!?)

Das Thema als solches provoziert.

Es gibt Sofortreaktionen, wie ‚Wo lebt es denn?’ und Erkenntnisse nach dem Nachdenken.
Beim Durchlesen der Seiten fällt auf, dass Puchheim verknüpft werden soll. Ist es auseinandergebrochen? Ja, es ist! Zum einen durch die Bahnlinie, zum anderen durch die räumliche Trennung von Puchheim-Bahnhof und Puchheim-Ort.
Ist die Alte Bahnhofstraße heute wirklich noch eine Lebensader? Sie ist es vielleicht für Fußgänger und Radfahrer. Andere sind ja per Dekret gar nicht zugelassen. Zum einen ärgere ich mich als Fußgänger, wenn dann dort doch Autos an mir vorbeibrausen, zum anderen ärgere ich mich als Autofahrer, wenn ich Ortler, um in mein Rathaus zu kommen, einiges an Umweg fahren muss und im Stau stehe. Ambivalente Gefühle! Der goldene Mittelweg: das Fahrrad. Bei schönem Wetter, ohne großes Gepäck und guter Gesundheit ist es das Fortbewegungsmittel der Wahl. Und sonst?
Wie also soll es verknüpft werden? Durch ein Labyrinth? Ein guter Ansatz, denn genau so ist es heute. Erkläre einmal einem in Puchheim-Ort gestrandetem, wie er nach Puchheim-Bahnhof Nord kommt. Wie viele Kreisel muss ich gehen ...?
Meiner Meinung nach fehlt eine Verknüpfung in den Köpfen. Das Wir-Gefühl, die Identifikation mit Puchheim.

Hoffen wir, dass sich das Leben Puchheims nicht in Vandalismus ausdrücken wird!

Da ich diesen Beitrag schon einige Tage vor mir herschiebe, wurde er durch die Realität überholt. Das erste Kunstwerk musste leider schon begraben werden! Es lässt sich sicher streiten, was Kunst ist und was nicht. Aber konnte(n) denn derjenige (diejenigen), der (die) die Figur mutwillig beschädigt hat (haben), seinen (ihren) Beitrag zu dem Fest nicht anders leisten? Oder gehört Kultur nicht zum Wortschatz einiger Weniger? Oder war es gar ein Ausdruck dafür, wie Puchheim lebt? Das wäre für mich allerdings ein Grund mehr langsam ‚Servus’ zu sagen.

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